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Wie kauft man unsere Bücher?

Hier beschriebene Neuerscheinungen sind eventuell schon ins Sortiment unseres Internet-Buchladens aufgenommen worden und können dann auch dort bestellt werden.

Wer Neuerscheinungen noch vor Einstellung in unseren Internetbuchladen bekommen möchte und wer warum auch immer lieber anders bestellen möchte, der kann uns seinen Wunsch über Telefon, ePost oder Brief mitteilen.

Tel.: 0 33 34 - 82 69 42

Fax: 0 33 34 - 82 69 43

ePost: epost@psverlag.de

Weitere Details nennt unsere Kontaktseite.

Wir arbeiten daran, Ihnen einen blitzschnellen Internet-Buchladen ohne potentiell gefährliche Scriptsprache zu erstellen. Um Sie nicht in Versuchung zu bringen, die Ausführung von aktiven Webseiten-Inhalten in Ihrem Browser zuzulassen, haben wir ja auch den Internetauftritt mit vertrauenswürdigerem und sauberem html-Code realisiert. Unser bisheriges System kommt ohne Javascript leider noch nicht aus. Als Notlösung für konsequente Ablehner aktiver Inhalte bieten wir ein einfaches zentrales Bestellformular an. Dort kann man zwar nicht wie in einem Shopsystem Einzel- und Endpreise, Transportkosten und Lieferfristen erfahren, aber wir erfahren wenigstens von Ihrem Interesse und können Ihnen ein verbindliches Angebot per ePost oder andere gewählte Antwortform zurücksenden.

Artikelsammlung

letzte Änderung am Britz, den 20. 08. 2013

Alle hier veröffentlichten eigenen Artikel dürfen frei kopiert und auf beliebigen Medien weiterverbreitet werden. Bei Inhalten, zu denen wir lediglich eine Verknüpfung zu fremden Servern anbieten, gelten die jeweiligen urheberrechtlichen Vorgaben der Verfasser. Ist einem auf unserem Server liegendem Text eine anderslautende Erklärung vorangestellt, dann ersetzt diese Erklärung die hier im Absatz erteilte Kopierfreigabe für diesen Text.

Inhaltsverzeichnis

Der deutsche Niedergang

Folgende Artikel beschäftigen sich mit Anzeichen, Ursachen und Chancen des hier bereits seit vielen Jahren mathematisch begründet vorausgesagten Verfalls von Wirtschaft und Kultur, Volk und Elite in Deutschland und der westlichen Zivilisation - ohne allerdings den dummen Fehler zu begehen, gleich ins ebenso schreckliche Gegenextrem zu verfallen und sich einen Kommunismus bzw. Faschismus herbeizuwünschen. Grundaussage: Es gibt einen dritten Weg. Der ist nicht neu, sondern hat die Menschheit eigentlich seit ihrer Geburtsstunde gut vor dem Aussterben bewahrt, was bei den heute aktuellen Gesellschaftsentwürfen eher zweifelhaft ist. Hier wird von freien Märkten und freien Bürgern, aber auch von dezentralem und schuldfrei von Bürgern erzeugtem Geld gesprochen. Eine artgemäße Tierhaltung sollte auch den Wunsch nach artgemäßer Menschhaltung generieren. Man könnte die Menschen auch frei lassen! Das brächte sogar Vorteile für die bisherigen Menschhalter. Die Alternative prägt die heute kursierenden Geschichtsbücher - eine Kette nie abreißender Schlachtfeste. Diese kommen nicht zufällig zustande, sondern es gibt bereits bewährte Anleitungen zur Erzeugung von Spannungen, zum Missbrauch der Massen, zur Infektion des Volkes mit einer vollwertigen Massenpsychose. Hier erfahren Sie etwas über Tricks, mit denen man Ihnen in die Tasche greift und Frauen die besten Jahre stielt, Schüler sexuell verwirrt, die Sprache als Denkwerkzeug beschädigt, uns mit Pseudoreligionen, Spuk und Hokuspokus das Hirn vernebelt bzw. das Hirn sogar zerstört. Hier erfahren Sie aber auch, wie man schon von Geburt an ein lebenswerteres Leben führen könnte, die Schule wiedererfindet und preiswert mit Material ausstattet, woran man scheinheilige Kämpfer für Gerechtigkeit erkennt und welchen Medien man noch trauen kann. Und das war nur eine kleine Auswahl aus dem Angebot, welches hier ständig erweitert wird. Bleiben Sie dran!

Die Schweizer Gegenbewegung: »We are change«

www.wearechange.ch hat allein im ersten Drittel vom November 2010 über 2000 Zugriffe auf unsere Artikelseiten bewirkt. Davon erfolgten über 900 Zugriffe schon in den ersten Tagen des Monats und auch noch - soweit meine erstaunte Feststellung bei Prüfung der genannten Website - ohne einen direkten Link zu uns und ohne Nennung unserer Webadresse bzw. Firma, allein durch das Zeigen einer erlaubten Kopie einer unserer Grafiken. Von diesem kleinen technischen Wunder (Wie fanden die Leute von da zu uns?) bin ich immer noch beeindruckt, freue mich aber um so mehr, dass dort inzwischen mit einem auch für mich erkennbaren Link auf uns als Bildquelle verwiesen wird. Hut ab vor den Schweizern! Und Hut ab vor ihrer Website, die hoffentlich noch mehr Leute anregt, etwas zum Besseren ändern zu wollen! Ich fand dort einige sehr lesenswerte Artikel und empfehle daher auch unseren Lesern, dort nach glaubwürdigen Inhalten über unser Geldwesen und unsere globale politische Schieflage zu suchen.

Zukunft der Musik

Ein Link zu einer Satire, die den heutigen Kampf der Musikindustrie gegen Raubkopien bis ins Jahr 2050 dokumentiert und dabei auch nicht vor Urheberabgaben auf Musikinstrumente zurückschreckt, mit denen ja bekanntlich beliebige Stücke raubnachgespielt werden könnten.

Was ist Fortschritt?

Ein Essay über geistiges Eigentum von Volker Dittmar. Gibt es überhaupt Raubkopien?

Schule machen!

Ideen für eine bessere Schule. Und zwar bleiben wir diesmal nicht einfach in fachlichen, ethischen und materiellen Fragen stecken, sondern gehen bis in die ökonomischen Ansätze einer einmal in Schwung zu bringenden selbstorganisierenden Besserung. Wobei der Text natürlich nicht das letzte Wort in einer so wichtigen Angelegenheit sein kann. Aber vielleicht eine hilfreiche Anregung?

Haftung für den Linkeslink?

Entweder ist die gegenwärtig postulierte Linkhaftung von Internetseitenbetreibern mit simpler Weiterleitung umgehbar - oder das Internet ist im Prinzip gestorben. Wie weit geht die Linkhaftung also wirklich? Ich frag ja nur!

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Sind Sie allergisch auf Totalüberwachung?

Dann ärgert Sie vielleicht auch, dass in immer mehr Waren ein RFID-Chip integriert wird. Dieser lässt sich auf mehrere Meter Distanz bequem von Lesegeräten erfassen. Somit können Ihre Ortsbewegungen, Einkaufsgewohnheiten und bei Integration des Chips in Bücher und elektronische Medien auch Ihre politischen Einstellungen nach und nach von miteinander vernetzten RFID-Lesedaten-Sammlern erfasst und kreativ verwendet werden. Nun will ich gar nicht die aktuelle politische Paranoia ankurbeln. Mir fallen auf Anhieb auch handfeste wirtschaftliche und kriminelle, ja sogar sexuelle Nutzungsmöglichkeiten für so ein erfassbares Wissen ein. Wo ein Nutzungswille an Ihrem Geld, Ihrer Frau oder anderen Familienmitgliedern und Freunden ist, da ist nun auch ein Weg - der RFID-Chip nämlich. Und wenn schon ein persönlicher Vorteil winkt, muss man auf einen Nutzungswillen kaum lange warten.

Allerdings bauen die Firmen den nicht völlig kostenlosen Chip nicht aus purer Neugier oder Technikbegeisterung ein, sondern weil Ihnen die Großabnehmer entsprechende Anforderungen diktieren. Ohne RFID-Chip nehmen manche Kaufhausketten eben einfach keine Ware ab. Und genau da und nur da kann der Verbraucher seinen Hebel ansetzen.

Ich habe Ihnen eine RFID-Freiheitsbescheinigung vorbereitet. Die können Sie sich, wenn Ihnen das Thema wichtig genug ist, ausdrucken und dem nächstbesten Händler beim Einkauf von Wäsche, Elektronik, Möbeln, Büchern und Spielzeug usw. einfach unter die Nase halten und einen Einkauf abhängig machen von der Unterschrift auf dem Zettel. Solange Sie allein solche Allüren pflegen, wird man amüsiert unterschreiben (ohne ernsthaft über irgendwelche Folgen zu spekulieren) oder auf Ihren Kleckerumsatz großspurig verzichten. Aber falls dieses Formular immer öfter eine Rolle in den Verkaufsverhandlungen spielt, gewinnt auch ein Vertragsbruch und ein damit begründetes Rückgaberecht und Schadensersatz an wirtschaftlicher Bedeutung. Und dann ist es nur noch eine Frage der Verbreitung, bis sich die Händler wieder scheu den RFID-freien Artikeln zuwenden, die sie ja vorher auch so schön risikofrei verkaufen konnten. Das Schönste dabei: Je größer der Konzern, desto feiger die Manager. Gerade in solchen buchbaren Risiken wird der Börsenwert der Unternehmen und Aktien gemessen und damit auch das Bleiberecht der Manager.

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Buttonnetzwerk für ein freies Internet

Positionen von georteten Seitenbesuchern

Folgende Karte soll die gefundenen Standorte der Besucher dieser Seite zeigen. Wir drücken der Firma MapLoco bei der kostenlosen Positionssuche und Anzeige der Positionen fest die Daumen. Wer seinen Standort selbst bei gerade stehender Verbindung zu unserem Server nicht oder nicht richtig angezeigt sieht, sollte sich nicht allzu sehr wundern. Dieser Test lief vom 11.08. 2007 an bis zum heutigen Tag und hat in den ersten Jahren erst zweimal unsere eigenen Zugriffe auf diese Seite in einen Punkt auf der Karte umgerechnet. Ob es eben doch nicht so einfach ist, aus IP-Nummern auf Positionen der Erdoberfläche umzurechnen? Oder war der Sinn dieser netten Spielerei doch eher das Sammeln von Links von Firmenwebseiten, die solche Karten zeigen möchten. Über jeden Seitenbesucher würde dann die Firma MapLoco informiert sein und daraus Schlüsse ziehen können, wann sich ein Werbeauftrag bei solcher Firmenwebseite lohnt. Auch nicht unklug! Wir fördern diese freche Idee mit einer auf das Jahr 2010 verlängerten Präsentation der auch farblich gut zu uns passenden Landkarte. Die für uns wirklich zählenden Kunden sind die, die am Ende auch bei uns einkaufen möchten. Und von denen erfahren wir in der Regel nicht über interaktive Landkarten, sondern über ePost, Telefonate oder Briefe. Sie können ein wenig in unsere Kundenkartei sehen, wenn Sie unsere Referenzen betrachten. Bitte verwenden Sie MapLoco als eventuell verfügbare Zusatzinformation, nicht aber als verlässsliches Werkzeug!

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Visitor Map
Create your own visitor map! - Erzeuge Deine eigene Besucher-Karte!

Die MapLoco-Karte hat zwar in der gesamten Testzeit oft nur keinen oder maximal einen Punkt in der Gegend von Deutschland gezeigt, während wir selbst auf unsere Seite mit der Landkarte zugriffen. In hunderten weiteren Versuchen blieb die Karte einfach leer. Am 11. November 2010 jedoch zeigte die Karte immerhin ganz unerwartet 11 blaue Punkte in Europa und das Anklicken der Karte brachte ein Satelitenbild mit weiteren Einzelheiten zu den registrierten Seitenbesuchern. Genießen Sie die Karte also in MapLoco-Ruhezeiten einfach als geografisch-künstlerisches Stillleben und freuen Sie sich, falls Ihr eigener Standort einmal auf der Karte auftaucht.

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